Und schon geht die Schule wieder los! Vermutlich war die Zeit der Sommerferien für dich viel zu kurz – hoffentlich aber voller guter Erinnerungen! Urlaub mit der Familie, Zeit mit Freunden verbringen, am See liegen und Baden, ins Kino gehen, weit weg fliegen, neue Länder entdecken, die Sonne genießen und vielleicht sogar eine Freizeit mitmachen…?

In Zeiten, die weniger gut sind (ein Schulstart gehört womöglich dazu?), können solche schönen Erinnerungen helfen, sich nicht ganz vom grauen Alltag einnehmen zu lassen: Warme Gedanken, das Erlebte revue passieren lassen, oder sich aufs nächste Mal freuen.

Im Glauben ist das ähnlich: Erinnerungen an gute Zeiten und Erlebnisse können helfen, „Dürrephasen“ gut zu überstehen. Falls es mal nicht so gut läuft und du das Gefühl hast, Gott ist weit weg, hilft es dir vielleicht, dich an die Zeiten zu erinnern, in denen du Gott gehört und gespürt hast. Vielleicht hilft es dir auch, solche Erinnerungen aufzuschreiben, um sie nicht zu vergessen. Auch auswendig gelernte Lieder oder Psalme können als Erinnerungen in dunklen Zeiten helfen, sich nicht ganz vom Dunkel einnehmen zu lassen!

_Idee: Überleg mal, ob dir drei Situationen einfallen, in denen du Gott ganz nah warst! Versuch‘ mal, dich an möglichst viele Details zu erinnern, vielleicht kannst du diese Erinnerungen ja aufschreiben, um einen Schatz und Vorrat für später zu haben! 🙂