Gerade liegt der Ewigkeitssonntag hinter uns und es geht in großen Schritten auf den 1. Advent zu. In Sacharja 9, 9 lesen wir: „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“

In diesem Jahr war es lange Zeit warm und es fällt schwer sich nun auf Kälte und winterliche Temperaturen einzustellen. Und jetzt auch noch Advent mit Kerzenschein, Gebäck und geschmückter Stube und in jedem Geschäft dudeln irgendwelche Weihnachtslieder? Das kommt alles viel zu schnell. Unvorstellbar! Der Kalender ist randvoll mit Terminen – Klassenarbeiten müssen geschrieben werden, Krippenspielprobe, Geschenke basteln und besorgen, Weihnachtsfeier in der Jugend,…und so viel mehr.

Doch ist es das, was den Advent bestimmen sollte? Geschäftigkeit und Hektik?

Ich möchte dir Mut machen dir bewusst in dieser Adventszeit an jedem Tag einen Moment mit Gott einzuräumen. Vielleicht ja, wenn du das Türchen an Deinem Kalender öffnest. Mache dies doch in aller Ruhe und nicht morgens noch schnell vor der Schule. Öffne das Türchen und spreche dabei z.B ein Dankgebet. Erzähle Gott, für was du an diesem Tag dankbar bist. Oder setzte dich am Abend an einen ruhigen Ort, entzünde eine Kerze, genieße das warme Licht und erzähle Gott, was du heute erlebt hast und wobei du seine Hilfe brauchst. Oder lobe Gott dafür, wie er ist.

Advent bedeutet Ankunft. Wir warten darauf, dass Jesus geboren wird und bereiten uns darauf vor. Nutze die Adventszeit ganz bewusst, um Dich auf dieses wundervolle Geschenk vorzubereiten. Und dieser König, von dem wir in diesem Bibelvers lesen, er kommt nicht einfach nur allgemein zur Menschheit. Wir werden hier persönlich angesprochen, Jesus kommt zu DIR.