Fröhlich jauchzen sollen wir Gott. Diese Aufforderung lesen wir im ersten Vers des Psalms 66.

Vielleicht denkst du an die schwere Mathearbeit, die diese Woche vor dir liegt oder an den Streit mit deinem besten Freund, der Berg an Hausaufgaben wird immer größer, Klavier hast du auch noch nicht geübt, der Müll ist nicht rausgebracht und das Date mit deiner Freundin ist auch noch geplatzt. Na bravo! Was für ein Tag, was für eine Woche…

Und nun fröhlich Gott loben? Wie soll das gehen? Und ich will ja auch nicht so tun als ob, denn Gott weiß ja eh wie es in mir drin wirklich aussieht…

Wie kann ich also trotz der Berge, die sich auftürmen, Gott fröhlich zujubeln?

_Idee für die Woche:

Wenn du morgens aufstehst, bleibe kurz auf der Bettkante sitzen und stoße einen lauten Freudenschrei aus. Gib damit Gott die Ehre und freue dich auf den Tag mit ihm. Jubel ihm zu, weil du dich im tiefsten Herzen darüber freust, dass es ihn gibt und du mit ihm unterwegs sein darfst, und er auch an diesem Tag mit dir in die Schule geht. 

Wenn du abends wieder auf deiner Bettkante sitzt, juble noch einmal laut und gehe fröhlich in dem Wissen schlafen, dass er auch in dieser Nacht über dir wacht.