Wie geht es mir? Was macht die Schule? Was haben wir für Hausaufgaben auf? Schreiben wir morgen eine Prüfung? Hab ich genug gelernt? Ist es okay, für eine gute Note zu bitten? Wenn es okay ist, muss ich dann trotzdem lernen? Hat Gott ein Interesse an meiner Schulleistung? Wenn ja, hab ich dann überhaupt Einfluss darauf? Wie funktioniert das dann überhaupt mit dem Gebet? Lässt Gott nicht sowieso das geschehen, was er will, das geschieht? Wo sieht Gott mich in fünf Jahren? Wo sehe ich mich in fünf Jahren? Studium oder Ausbildung oder Arbeit oder Reisen? In einer Beziehung oder Single? Wird Gott mir geben, was ich will? Was will ich denn überhaupt? Gibt es die Welt überhaupt noch in fünf Jahren? Wird sich wegen Corona etwas grundlegend geändert haben? Wird sich die Menschheit immer noch nur um sich selbst drehen? Wird sie sich etwas schneller, oder etwas langsamer drehen? Wie steht der DAX? Darf mir das egal sein? Wird mich das in fünf Jahren interessieren? Werden die CO²-Emissionen gesunken sein? Wird es noch mehr Tierarten nur noch im Zoo geben? Wird der Meeresspiegel weiter steigen? Können die Menschen da wirklich was dran ändern? Kann ich da wirklich was dran ändern? Will Gott, dass ich da was dran ändere? Wenn Gott alles erschaffen hat, hat er dann nicht auch den Klimawandel erschaffen? Wie weit geht der Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung, den Gott den Menschen gegeben hat? Findet Jesus Greta cool? Ja, ja, okay – aber findet er  auch cool, was sie tut? Findet Jesus cool, was ich zur Zeit tu? Ist mir das wirklich wichtig? Oder ist mir nicht eigentlich wichtiger, ob meine  Freunde das cool finden, was ich zur Zeit tu? Ist das cool, sich das zu fragen? Ist das okay, cool sein zu wollen? Wann habe ich das letzte mal was gemacht, wovon ich sicher bin, dass Jesus es cool fand? Und bei was bin ich mir sicher, dass Jesus es nicht cool fand? Warum hab ich es trotzdem gemacht? Warum glaube ich grade, dass ich es trotzdem wieder tun werde? Warum macht Gott das mit? Wie kann er mir hunderte Male hintereinander vergeben, und dabei wissen, dass ich den gleichen Müll ein paar Tage drauf wieder tun werde? Wie kann er mich so sehr lieben? Wie kann er mich so sehr lieben? Liebe ich mich selbst? Und liebe ich Gott so sehr wie mich selbst? Oder doch ein bisschen weniger, oder doch ein bisschen mehr? Was ist mit meinem Nächsten? Wer ist das überhaupt? Der Typ da drüben? Liebe ich den? So sehr wie mich selbst? Merkt der das überhaupt, dass ich den liebe? Merkt der, dass ich Gott liebe? Merkt der, dass Gott ihn liebt? Kennt der Gott überhaupt? Weiß der, was Jesus für ihn getan hat? Sollte ich ihm das erzählen? Was, wenn er mich uncool findet? Was, wenn ich nicht die richtigen Worte finde? Ist Gott nicht mächtig genug, ihn auch so zu Gott finden zu lassen? Ist Gott nicht mächtig genug, ihn auch durch mich zu Gott finden zu lassen? Wie krass ist Gott eigentlich? Wie krass ist diese Geschichte mit Jesus? Womit haben wir das verdient? Womit habe ich das verdient? Brauche ich noch irgendwas anderes, wenn ich diese Gewissheit habe? Brauche ich dann noch Antworten auf diese ganzen Fragen? Wenn ich diese Liebe richtig verstehe und richtig spüre? Ist das dann der Himmel? Was mache ich bis dahin?

Halleluja – lobt den HERRN! Lobt Gott in seinem Heiligtum, lobt ihn, den Mächtigen im Himmel! Lobt ihn für seine gewaltigen Taten, lobt ihn, denn seine Größe ist unermesslich! Lobt ihn mit Posaunen, lobt ihn mit Harfe und Laute! Lobt ihn mit Tamburin und Tanz, lobt ihn mit Saitenspiel und Flötenklang! Lobt ihn mit Zimbelschall, lobt ihn mit Paukenschlag! Alles, was lebt, lobe den HERRN! Lobt den HERRN. Halleluja! (Psalm 150)